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German pianist and composer Fanny Hensel's 216th Birthday


Das heutige Doodle feiert den 216. Geburtstag der virtuosen deutschen Pianistin und Komponistin Fanny Hensel, die als eine der bedeutendsten Komponistinnen des 19. Jahrhunderts gilt.

 Fanny Hensel wurde an diesem Tag 1805 in Hamburg als Fanny Zippora Mendelssohn in eine großbürgerliche Familie geboren.  Ihre Mutter, selbst unterrichtet von einer Schülerin von Johann Sebastian Bach, unterrichtete zunächst ihr Klavier.  Mit 13 Jahren erstaunte Hensel ein Berliner Privatpublikum mit einer auswendig gelernten Aufführung von 24 Präludien aus Bachs Meisterwerk „Das Wohltemperierte Klavier“ (1722-1742).  Trotz ihres erstaunlichen Talents wurde ihre Fähigkeit, eine musikalische Karriere zu fördern, durch restriktive gesellschaftliche Konventionen behindert.

 Hensel blieb musikalisch engagiert und begann um 1820 als fester Bestandteil der Sonntagskonzerte der Familie Mendelssohn zu arbeiten, einer halböffentlichen Ausstellung, bei der sie jahrzehntelang als Gastgeberin, Organisatorin, Dirigentin und Pianistin glänzte, um die Tiefen ihrer Kreativität zu erkunden  .  Obwohl ihr öffentliches Image von der Karriere ihres Bruders Felix überschattet wurde, widmete sie sich in über 450 Kompositionen der Entwicklung des Mendelssohnschen Stils, der ihre Verehrung für Bach und Beethoven und einen innovativen musikalischen Ansatz widerspiegelte.

 Im Alter von 41 Jahren veröffentlichte sie Opus 1, das erste in ihrem Namen veröffentlichte Originalwerk und eine der ersten veröffentlichten Kompositionen einer Frau, die den Weg für Frauen ebnete, eine klassische Tradition zu verfolgen, die historisch von Männern dominiert wurde.  2010 entdeckten Musikwissenschaftler die Ostersonate, ein meisterhaftes Solo-Klavierstück, das Hensel im Alter von 22 Jahren geschrieben hatte und das fälschlicherweise ihrem Bruder zugeschrieben wurde.  Das Stück wurde 2017, knapp 190 Jahre nach seiner Komposition, erstmals unter ihrem Namen aufgeführt.

 Alles Gute zum Geburtstag, Fanny Hensel!
It's Me �� Pradip Sharma ,,, it was being stuck in a dead-end job working for a micro-managing supervisor. There was an incident at work where my supervisor overstepped his bounds. He did somethi…

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